Schriftrolle, Bibel, und Arbeitsblatt Pastoral am Puls Gott schreibt mit uns Geschichte Junger Mann schaut uns an Pastoral am Puls Mein Leben ist wertvoll © dglimages · stock.adobe.com Junge Frau schaut freundlich und intensiv Pastoral am Puls © Jet Cat Studio · stock.adobe.com Mit der Großartigkeit Gottes rechnen Pastoral am Puls © Rawpixel.com · stock.adobe.com Wir sind gemeinsam auf der Suche Deutscher Bundestag, davor Sitzen viele Menschen auf der Wiese in friedlicher Stimmung © VanderWolf Images · stock.adobe.com Pastoral am Puls Die Zeichen der Zeit verstehen lernen Großvater u. Enkel sitzen auf der Couch und lachen. Pastoral am Puls © Photocreo Bednarek · stock.adobe.com Gemeinsam wissen wir mehr vom Leben Schöpferisch sein in der Welt zu heute Pastoral am Puls © Photocreo Bednarek · stock.adobe.com Schöpferisch sein in der Welt von heute

Am Pulsschlag ...

alemannische MaskeFoto: pixabay.com

Fortsetzung und Schluss von: Wenn die Welt aus den Fugen gerät und Gottes Zwischeninstanzen und Wie Gott Covis-19 bekämpft

Der dunkle Gott

Unsere bisherigen Überlegungen haben uns gezeigt: Gott will und wirkt nicht das Leid. Doch er wirkt im Leid und mittels des Leids. Wo dieses Leid aber übergroß wird, wo es die „Falschen“ trifft, wo es sinnlos und grausam, unerträglich wird und weil es von Anfang an ein wesentlicher Teil der Schöpfung ist, da erscheint uns auch der darin wirkende Gott dunkel, unbegreiflich. (mehr …)

Buch · pastoral am puls

Der Weg der Kirche, wie ihn die Apostelgeschichte beschreibt, setzt sich bis heute fort und geht auch in Zukunft weiter. Die PASTORAL AM PULS setzt dieses Verständnis in pastorales Handeln um und lässt sich dabei von der Aussage des Zweiten Vatikanischen Konzils in Gaudium et spes 11 leiten: „Im Glauben daran, dass es vom Geist des Herrn geführt wird, der den Erdkreis erfüllt, bemüht sich...
Hamm am Richterplatz

Corona – eine Strafe Gottes?

  Foto: pixabay.com Exkurs: Corona – doch eine Strafe Gottes? Theologen widersprechen vehement. Ich auch. Weil man damit verbindet: Die Vorstellung eines von außen in die Welt eingreifenden Gottes. Ein falsches Gottesbild: Er kann nicht zulassen, dass Menschen gegen seine Ordnung und Gebote handeln. Oder gar: Die Gott zugefügten Beleidigungen müssen gebüßt werden. Ein pessimistisches Menschenbild: Die sündige Menschheit hat es nicht anders verdient. Eine jahrhundertelange...

13 Vertiefungstexte – Der Stachel des Theodizee-Problems

Foto: pixabay.com Ambivalent – Der Stachel des Theodizee-Problems – Schritt 13 Weltgeschehen und persönliches Leben sind ambivalent: Woher und warum Leid, Böses, Unrecht, Sinnloses? Warum greift Gott nicht ein? Warum schweigt er? (1) In Menschen, die durch solche Erfahrungen hindurch gegangen sind, können infolge des Wirkens Gottes folgende Haltungen reifen und sich als tragfähig erweisen: Frag nicht: „Warum?“ (Es gibt keine Antwort). Frag: „Wozu?“ (vgl. Viktor...
Amtarktis - Eis schmiözt

Hoffnung auf eine neue Welt

Foto: pixabay.com Vom Ende einer Welt – und der Hoffnung auf eine neue – mit Kommentaren Es ist normal und gesund, vor dem ökologischen und sozialen Kollaps des Planeten Angst zu haben. Statt die jungen Menschen, die diese Angst spüren, großväterlich zu beschwichtigen oder ihre Sorgen abzutun, sollten wir ihren Gefühlen und Anfragen Raum geben, unsere eigene mit Konsum und Trägheit zugekleisterte Angst anerkennen und mit...
Schöpferisch sein in der Welt zu heute

Berührungspunkte

Ein Bild als Zeichen Das berühmte Bild von der Decke der Sixtinischen Kapelle wird in diesem Foto verfremdet. Die Hand Gottes wird durch eine Roboterhand ersetzt. Im Zusammenhang mit der Pastoral am Puls ist dieses Bild insofern interessant, dass es eine Grundperspektive verdeutlicht: Wir sind eingeladen, Gott, seine Gegenwart, sein Wirken in der Welt in allen Menschen, Dingen, Ereignissen zu suchen und zu finden. So auch...

Amazonien: Anregerin für den synodalen Weg

Foto: pixabay.com – mit Kommentar Kurt Faulhaber Auch ich hatte gehofft, dass Papst Franziskus in Amazonien verheiratete Männer zu Priestern weihen lassen würde. Die Enttäuschung ist groß. Die Hoffnungen auf Reformen in der katholischen Kirche schwinden. Man hat sich in Papst Franziskus getäuscht. Bis man sein Nachsynodales Apostolisches Schreiben „Querida Amazonia“ liest.