Mut – Freiheit – Hoffnung: Alexey Nawalny                             

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Alexej Nawalny. Sein Name und sein Gesicht gehören auf diese Seite der Pastoral am Puls. Man könnte ihn einen politischen Märtyrer nennen mit christlichen Motiven. Sein Martyrium dauerte Jahre.

Von einem Straflager zum andern wurden die Haftbedingungen verschärft. Für Lappalien kam er wieder und wieder für 15 Tage in beengte Einzelhaft mit Essensentzug. Vor seinem Tod zum 27. Mal. Extreme Kälte im letzten Lager, „Polarwolf“ genannt. Ständige Schikanen aller Art. Haftbedingungen, die sonst in Rußland für Gewohnheitsverbrecher, Mörder und Vergewaltiger verhängt werden. Stündliches Geweckt-Werden in der Nacht. „Bekanntlich ist Schlafentzug eine der wirksamsten Foltern“, so beschrieb er seine Erfahrung.

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